{"id":5957,"date":"2021-05-16T21:55:00","date_gmt":"2021-05-16T19:55:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.neu.schneider-icas-gruppe.com\/?p=5957"},"modified":"2021-12-19T21:59:35","modified_gmt":"2021-12-19T20:59:35","slug":"der-vierdrahtverschluss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/verschluss.de\/en\/schneider\/der-vierdrahtverschluss\/","title":{"rendered":"Der Vierdrahtverschluss"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"5957\" class=\"elementor elementor-5957\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-aab66aa elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"aab66aa\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\" data-settings=\"{&quot;jet_parallax_layout_list&quot;:[{&quot;jet_parallax_layout_image&quot;:{&quot;url&quot;:&quot;&quot;,&quot;id&quot;:&quot;&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;},&quot;_id&quot;:&quot;ebc8746&quot;,&quot;jet_parallax_layout_image_tablet&quot;:{&quot;url&quot;:&quot;&quot;,&quot;id&quot;:&quot;&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;},&quot;jet_parallax_layout_image_mobile&quot;:{&quot;url&quot;:&quot;&quot;,&quot;id&quot;:&quot;&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;},&quot;jet_parallax_layout_speed&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;%&quot;,&quot;size&quot;:50,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;jet_parallax_layout_type&quot;:&quot;scroll&quot;,&quot;jet_parallax_layout_direction&quot;:&quot;1&quot;,&quot;jet_parallax_layout_fx_direction&quot;:null,&quot;jet_parallax_layout_z_index&quot;:&quot;&quot;,&quot;jet_parallax_layout_bg_x&quot;:50,&quot;jet_parallax_layout_bg_x_tablet&quot;:&quot;&quot;,&quot;jet_parallax_layout_bg_x_mobile&quot;:&quot;&quot;,&quot;jet_parallax_layout_bg_y&quot;:50,&quot;jet_parallax_layout_bg_y_tablet&quot;:&quot;&quot;,&quot;jet_parallax_layout_bg_y_mobile&quot;:&quot;&quot;,&quot;jet_parallax_layout_bg_size&quot;:&quot;auto&quot;,&quot;jet_parallax_layout_bg_size_tablet&quot;:&quot;&quot;,&quot;jet_parallax_layout_bg_size_mobile&quot;:&quot;&quot;,&quot;jet_parallax_layout_animation_prop&quot;:&quot;transform&quot;,&quot;jet_parallax_layout_on&quot;:[&quot;desktop&quot;,&quot;tablet&quot;]}]}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-4de2bf57\" data-id=\"4de2bf57\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-64e38827 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"64e38827\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n<p>Um das Jahr 1700, als Dom P\u00e9rignon Kellermeister des Klosters Hautvillers in der Champagne war, wurde die Methode entdeckt, um den Wein aus der Champagne sch\u00e4umen zu lassen. Damals wurden die Flaschen mit Holzst\u00f6pseln verschlossen, die mit \u00f6lgetr\u00e4nktem Dichtungsmaterial versehen waren und anschlie\u00dfend mit Wachs oder Pech versiegelt wurden. Es wurde allerdings schnell klar, dass diese Verschlussart nicht ausreichte, um den Druck der Kohlens\u00e4ure in der Flasche zur\u00fcckzuhalten und das Auslaufen der Flaschen zu verhindern. Um die Flaschen zu verschlie\u00dfen kam man auf die Idee, Korkpfropfen zu benutzen. Allerdings musste man diese Stopfen schnell und sehr fest eindr\u00fccken, um zu vermeiden, dass der Korken unter dem Druck des sch\u00e4umenden Weines heraussprang. Man behalf sich deshalb mit einer Hanfkordel, und band damit den Korken auf der Flasche fest.<\/p>\n\n<p>Die Kordel wurde aufwendig per Hand aufgebracht. Nicaise Petitjean aus Avize erfand um 1855 eine Kordelverschn\u00fcrmaschine. Diese Maschine konnte die Schn\u00fcrung, die bislang Aufgabe des Arbeiters war, vereinfachen und das Fixieren des Korkens verbessern. Ein angelernter Arbeiter konnte somit bis 1.000 Flaschen pro Tag in 10 Stunden verschn\u00fcren.<\/p>\n\n<p>Verschiedene Champagnerhersteller erg\u00e4nzten um 1860 zur besseren Sicherheit die Verschn\u00fcrung mit einem oder zwei gewundenen Metalldr\u00e4hten. Das Aufbringen der Hanff\u00e4den und der Metalldr\u00e4hte war sehr umst\u00e4ndlich. Diese Metallfixierung bereitete Schwierigkeiten beim \u00d6ffnen der Flaschen und man ben\u00f6tigte eine Spezialzange, um den Metalldraht durchzuschneiden.<\/p>\n\n<p>Um das \u00d6ffnen bzw. Entkorken der Flaschen ohne zus\u00e4tzliche Hilfsmittel wie z. B. eine Zange oder einen Greifer zu erleichtern, und vor allem, ohne sich die H\u00e4nde zu verletzen, kam man auf den Gedanken, bei dem Grundringdraht eine kleine \u00d6se zu formen, mit der man durch Aufdrehen den Draht abbrechen konnte. Er war manchmal mit einer Plombe versehen, auf der das Wort \u201eChampagne\u201c oder der Herstellername eingraviert war. Die Positionierung der Kordel und der Metalldr\u00e4hte war aber langwierig und blieb m\u00fchsam. Es war etwa um 1880, als man den aufwendigen Arbeitsgang vereinfachte, indem man den Draht zun\u00e4chst vorformte. Es entstand der Vorl\u00e4ufer des sp\u00e4ter \u00fcblichen Drahtverschlusses, das sogenannte \u201eMuselet\u201c, eine Bezeichnung, die bis in die heutige Zeit erhalten geblieben ist.<\/p>\n\n<p>Am 10.5.1878 erhielt M.\u00a0Adrien de Mestre aus Bordeaux ein kaiserliches Patent f\u00fcr ein \u201eSystem von Maschinen zur Herstellung von Drahtkapseln f\u00fcr Champagnerflaschen\u201c. Dies war der Beginn einer Drahtverschlussherstellung au\u00dferhalb der Champagner\u00adkellereien. Bis dahin wurde die Kordel oder der Draht unmittelbar beim Abf\u00fcllvorgang von den Kellereiarbeitern einzeln um die Flaschen gebunden oder gedreht. Es wurde erstmals m\u00f6glich, gr\u00f6\u00dfere Menge Muselets vorzufertigen und beim Abf\u00fcllen des Champagners darauf zur\u00fcckzugreifen. Zun\u00e4chst wurden sehr einfache Muselets mit 3 oder 4 Beinchen mit einer kleinen zentralen \u00d6ffnung in der Mitte hergestellt. Erst sp\u00e4ter wurde ein gestanzter und ausgepr\u00e4gter Deckel aus Blech hinzugef\u00fcgt, der den Kopf \u201eausschm\u00fcckte\u201c.<\/p>\n\n<p>Die Form des Muselets entwickelte sich weiter, die kleine zentrale \u00d6ffnung wurde vergr\u00f6\u00dfert, und erlaubte das Einsetzen eines richtigen Blechdeckels mit der Einpr\u00e4gung des Champagnernamens. Diese Deckel mit dem Namen der Champagnerkellereien wurde zu einem begehrten Sammelobjekt der damaligen Zeit.<\/p>\n\n<p>Man nannte dieses neue Drahtgebilde auch \u201eLa Rapide\u201c. Er war der erste Verschluss, der mit einer einfachen Ger\u00e4tevorrichtung unter Verwendung einer Spezialzange, durch die man die Verschlussdr\u00e4hte zusammendrehte, auf den Flaschenhals anbrachte.<\/p>\n\n<p>Im Rahmen der Weiterentwicklung der Kellereitechnik entwickelten sich zwei Haltevorrichtungen f\u00fcr den Flaschenverschluss. F\u00fcr die Lagerung in den Kreidekellern in der Champagne wurde ein spezieller wiederverwendbarer Drahtb\u00fcgel benutzt. Erst f\u00fcr die Endausstattung nach dem Degorgieren (Enthefen) wurden Muselets mit kunstvoll gestalteter Plombe verwendet.<\/p>\n\n<p>Bei der Herstellung dieser Muselets bem\u00fchte man sich mit Draht die kunstvollen Verkn\u00fcpfungen des fr\u00fcher benutzten Bindfadens nachzuahmen, und diese sogar noch zu \u00fcbertreffen. Die Verwendung von Champagner oder \u201eSect\u201c, wie er seit 1825 in Deutschland genannt wurde, als Nobelgetr\u00e4nk in den besseren Kreisen, f\u00fchrte zu immer kunstvolleren Drahtgebilden, die mit der Zeit zum unverwechselbaren Ausstattungsdetail jeder Schaumweinflasche wurden.<\/p>\n\n<p>Man musste sich daher schon Anfang des letzten Jahrhunderts \u00fcber bessere Herstellungsverfahren f\u00fcr solche Verschl\u00fcsse Gedanken machen, um den gr\u00f6\u00dfer werdenden Bedarf zu decken und den Verschlie\u00dfvorgang zu beschleunigen. \u00dcberfl\u00fcssiger Zierrat an den Drahtverschl\u00fcssen wurde fallengelassen und Zweckm\u00e4\u00dfigkeit in der Herstellung und Verarbeitung angestrebt.<\/p>\n\n<p>In den traditionellen Weinl\u00e4ndern, vor allem in der Champagne, der Geburtsst\u00e4tte des sch\u00e4umenden Weines, blieb aber bis heute das \u201eMuselet\u201c das unverwechselbare und unverzichtbare Ausstattungsmerkmal der Champagnerflasche.<\/p>\n\n<p>Am 01.07.1927 gr\u00fcndet Herr Philipp Schneider eine kleine Drahtwaren\u00adfabrikation in seiner Heimatstadt Weidenhausen in Hessen. Philipp Schneider war damals als junger Mann Repr\u00e4sentant des Verbandes deutscher Drahtstift-Fabrikanten und auch zu dieser Zeit Generalvertreter einer Draht- und Kabelfabrik, die in K\u00f6ln ans\u00e4ssig war.<\/p>\n\n<p>Bei Pr\u00e4sentationen auf Weinmessen und in den Weinkellereien im Rheingau in den 1930er Jahren wurde Herr Philipp Schneider sehr h\u00e4ufig darauf angesprochen, dass es f\u00fcr die Sektherstellung in Deutschland einen sehr dringenden Bedarf an Drahtverschl\u00fcssen f\u00fcr das Verschlie\u00dfen der Sektflaschen gab. Damals waren diese traditionellen Verschl\u00fcsse nur in der Champagne zu erhalten, der Import aus Frankreich umst\u00e4ndlich und teuer, und auch nicht in ausreichender Menge verf\u00fcgbar.<\/p>\n\n<p>Zusammen mit einem Maschinenbauingenieur entwickelte und baute Herr Philipp Schneider seine erste halbautomatische Produktionsmaschine zur Fertigung dieser \u201eDrahtk\u00f6rbchen\u201c (Muselets) f\u00fcr Sektflaschen und produzierte diese ab 1939 f\u00fcr den hiesigen Markt, nachdem er bereits zwei Jahre vorher f\u00fcr ein Mainzer Unternehmen geschwei\u00dfte Drahtringe f\u00fcr das Festhalten der in Deutschland \u00fcblichen B\u00fcgelverschl\u00fcsse auf den Sektflaschen in sein damals kleines Drahtwarenprogramm aufgenommen hatte.<\/p>\n\n<p>Herr Philipp Schneider konnte sein neues Produkt, das er zun\u00e4chst an einige Sektkellereien in Deutschland verkaufte, durch die Verbindung mit dem aus Hamburg stammenden Importeur Hans Jensen (Budde &amp; Westermann) in New York schon damals auf den amerikanischen Markt exportieren. Im Jahr 1941 verlegte Herr Philipp Schneider seine Produktion nach Fl\u00f6rsheim am Main, in die N\u00e4he der seinerzeit f\u00fchrenden deutschen Sektkellereien im Rheingau. Nach kriegsbedingtem Stillstand begann die Produktion wieder 1946 und im gleichen Jahr wurde auch der Export in die USA wiederaufgenommen.<\/p>\n\n<p>Ein erneuter Umzug stand zum 1. Juli 1962 nach Bad M\u00fcnster-Ebernburg an, die Adresse, an der das Unternehmen heute noch ans\u00e4ssig ist. Durch die rasante Entwicklung auf den Sektmarkt, und insbesondere in den gro\u00dfen deutschen Sektkellereien mit ihren schnelllaufenden Verdrahtungsmaschinen, war es notwendig, einen Vierdrahtverschluss zu entwickeln, der den neuen Anforderungen gerecht war. Durch die Beteiligung an der italienischen Firma <a href=\"https:\/\/www.icasmuselet.it\/\">I.C.A.S. Sp.A<\/a>. im Jahr 1977 und in sehr enger Zusammenarbeit mit den Technikern beider Unternehmen, ist es uns gelungen, eine neue Maschinengeneration zu entwickeln. Dank der engen Kooperation mit unseren Drahtlieferanten konnten wir einen verzinkten Spezialdraht entwickeln, der unseren Bed\u00fcrfnissen und Anforderungen entsprach.<\/p>\n\n<p>Durch diese neuen Entwicklungen (Fertigungsmaschinen und Spezialdraht) wurde gew\u00e4hrleistet, dass die jetzt produzierten Verschl\u00fcsse auch auf Hochleistungsverdrahtungsmaschinen verarbeitet werden k\u00f6nnen. Um der fortlaufenden Rationalisierung und Automatisierung in den Kellereien gerecht zu werden, haben wir die weltweit erste Anlage f\u00fcr die vollautomatische Entpackung bzw. Entpalettierung der Vierdraht- und B\u00fcgelverschl\u00fcsse entwickelt.<\/p>\n\n<p>Voraussetzung hierf\u00fcr war zun\u00e4chst die Neuentwicklung einer neuen Verpackungsart. Wir entwickelten und patentierten daf\u00fcr ein neues, wiederverwendbares Traysystem. Somit entstand eine neue Verpackung, die dem \u00f6kologischen Aspekt entgegenkam. Mittlerweile ist der verzinkte Spezialdraht in verschiedenen Farben verf\u00fcgbar und wird nach ISO 16120-2 C9D hergestellt.<\/p>\n\n<p>Der Deckel kann mit eigenem Logo, gepr\u00e4gt oder bedruckt hergestellt werden und bietet somit sowohl kleinen Sektherstellern als auch Gro\u00dfkellereien die M\u00f6glichkeit, ihre Flaschen einzigartig und individuell zu gestalten.<\/p>\n\n<p>Passend zu unseren Vierdrahtverschl\u00fcssen bieten wir Ihnen verschiedene <span style=\"color: #22a636;\"><a style=\"color: #22a636;\" href=\"http:\/\/verschluss.de\/schneider\/verpackungen\/\">Verpackungen<\/a>,<\/span> sowie Entpackungs- (EP 110) und <span style=\"color: #22a636;\"><a style=\"color: #22a636;\" href=\"http:\/\/verschluss.de\/schneider\/maschinen\/\">Entpalettieranlagen<\/a><\/span> (EPA 400) an.<\/p>\n\n<p>Wir entwickeln gerne mit Ihnen Ihren eigenen Verschluss. Sprechen Sie uns an!<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um das Jahr 1700, als Dom P\u00e9rignon Kellermeister des Klosters Hautvillers in der Champagne war, wurde die Methode entdeckt, um den Wein aus der Champagne sch\u00e4umen zu lassen. Damals wurden die Flaschen mit Holzst\u00f6pseln verschlossen, die mit \u00f6lgetr\u00e4nktem Dichtungsmaterial versehen waren und anschlie\u00dfend mit Wachs oder Pech versiegelt wurden. 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